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| Hi!
Nach der Umstellung einer größeren Access Applikation (Wegen Anzahl Objekte aufgeteilt auf 2 Dateien: eine mit ca 800 Formularen, eines 2te als Verweis eingebunden für die verwendeten Klassen & Module) von .adp / .ade (Acc2010) auf .accdb/.accde (Acc2019) tritt nun nach dem Wechsel von 32bit auf 64bit das folgende Problem bei der Erstellung der .accde's auf:
Die 2te Datei (Klassen & Module) wird erfolgreich in 64bit kompiliert und als .accde erstellt. Wenn die erstellte Datei im Objektkatalog im Code betrachtet wird, enthält sie alle Klassen und diese wiederum alle Elemente (die nach außen sichtbaren Properties, Public Functions etc.).
Tausche ich aber nun in der ersten Datei (die 800+ Formulare) den Verweis auf die 2te Datei von der .accdb Variante auf die neu erstellte .accde Datei, um die Erstellung der ersten Datei als .accde einzuleiten, fehlen in der eingebundenen .accde auf einmal in mehreren enthaltenen Klassen alle Elemente.
Wenn nach ein paar Änderungen im Code dieser Vorgang wiederholt wird, tritt der Fehler weiterhin auf, es ändern sich nur die vom Fehler betroffenen Klassen. Zwischen den bearbeiteten Stellen im Code und den Klassen ohne Elemente besteht kein Zusammenhang. Ein Muster, welche Klassen betroffen sind, ist bislang nicht erkennbar.
Vor dem Einbinden der .accde konnten beide Dateien kompiliert werden und sind lauffähig. Beide Dateien sind erfolgreich auf 64bit umgestellt, inkl. aller API Calls, verwendeter OCX etc, und lauffähig, solange sie .accdb sind.
Hat jemand einen Ansatz, was genau beim Einbinden einer .accde als Verweis passiert, dass dieses Verhalten erklären könnte?
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