(Änderungen vorbehalten)

aktualisiert am 12.8.2019

   
Access-Update  Karl Donaubauer - donkarl.com - Wien, at
Ein kurzer Überblick darüber, was sich seit der letzten AEK bei Access getan hat, in Redmond und anderswo.

•  Neue Features in Access (365) und die Hintergründe
•  Neuheiten im Access-Team und auf den Access-Webseiten von Microsoft
•  Aktivitäten im weltweiten Access-Ökosystem, Veranstaltungen etc.
•  Aktuelle Pläne von Microsoft mit Access

Ich bin nicht ganz neu hier. Wer mich noch nicht kennt, kann aber zum Glück die Details auf völlig unabhängigen Seiten nachlesen.

DSGVO-Praxis für Access-Entwickler  

Nach einem guten Jahr DSGVO gibt es weiterhin kaum praktische Informationen oder gar Leitfäden dafür, wie man DSGVO-konform arbeitet. Das gilt generell, in der IT, im Datenbank-Bereich und für Access-Entwickler sowieso. Damit ist jetzt Schluss:

•  Aktueller DSGVO-Stand: Klarstellungen, Praxis, Geldstrafen in .de und der .eu
•  Leitfaden: Vorgehen zur betrieblichen DSGVO-Umsetzung
•  Access: Schwächen und Fallen, Stärken und Möglichkeiten
               Was ist machbar, was sinnvoll und wie?
•  Access + SQL Server als DSGVO-Kombination
•  Praxisberichte, Demos, Beispiele, Vorlagen

1:n, n:1 = Einer für Alle, Alle für Einen!

Die 3 Datenbank-Musketiere Donaubauer, Jungbluth, Stiefel (zwei davon zertifizierte Datenschutzbeauftragte) erfechten gerade gemeinsam das Whitepaper "DSGVO für Access-Entwickler", das wir bei der AEK vor- und zur Verfügung stellen werden.

Dieser praxisorientierte Leitfaden zur strukturierten DSGVO-Umsetzung bildet den Rahmen des Vortrages und kann zusammen mit den lebendigen Eindrücken nach Hause mitgenommen werden.

   
Interaktive Landkarten in Access  Thomas Pfoch - picoware - Berlin, de

Google, Bing und ViaMichelin sind die großen Anbieter von Online-Karten, und wie man diese über ein BrowserControl in Access einbinden kann, wurde mehrfach bei der AEK gezeigt. Was aber, wenn das BrowserControl keine Option ist, kein Budget für das Kartenmaterial zur Verfügung steht und/oder die Geokoordinaten aus Datenschutzgründen nicht den Datensammlern bekannt gemacht werden sollen? Dann holen wir uns halt die Karten von OpenStreetmap, zeigen die Karte in einem einfachen Access-Formular an und zeichnen die gewünschten Markierungen direkt aus unserer Datenbank dort hinein.

•  Vergleich der Anbieter (Karten, Konditionen)
•  Von Karten, Kacheln und Formularen
•  Multithreading in Access - 20 Prozesse gleichzeitig
•  Kartensteuerung: Positionsänderungen und zoomen
•  Markierungen á la carte - sur la carte
•  Kundenanwendung mit Datenbank-Anbindung (Fahrtrouten-Erfassung und Anzeige)

Thomas ist dipl. Informatiker. Nach dem Studium an der TU Berlin hat er sich auf UI und Datenbanken konzentriert. Daher wurde er schon mit der ersten Version 1992 zum Access-Entwickler. Er verwendet Access nicht nur als RAD-Tool sondern auch als Basis eines innovativen Frameworks, das Anwendungen aus Metadaten generiert und steuert.
Thomas ist auch der Autor des nativen picoware Treeviews für Access.

   
Access und SQL Server-Verschlüsselung  Bernd Jungbluth - berndjungbluth.de - Horn - de

Das Verschlüsseln von Daten und Datenbanken trägt zu einer höheren Datensicherheit und somit auch zu einem höheren Datenschutz bei. Während sich mit Access lediglich die Datenbank an sich verschlüsseln lässt, bietet SQL Server eine Vielzahl von Funktionen zur Verschlüsselung an. Dieser Vortrag zeigt eine Übersicht der SQL Server-Funktionen zur Verschlüsselung von Daten sowie deren Verwendung und Auswirkungen in Access wie auch in VBA mit DAO und ADO.

•  Verschlüsselungsmethoden in SQL Server
•  Verschlüsseln per T-SQL und Always Encrypted
•  Auswirkungen auf eingebundene Tabellen in Access
•  Auswirkungen auf VBA mit DAO und ADO

Bernd ist freiberuflicher Berater für Datenbanken und SQL Server. Zu seinen Kerngebieten gehört neben der Migration von Access nach SQL Server die Administration von SQL Server, die Entwicklung und Optimierung von SQL Server-Datenbanken sowie Integration Services und Reporting Services. Er schreibt Bücher und Fachartikel, hält Vorträge und bietet eigene Seminare rund um SQL Server an.

   
Datenmodelle mit Excel erstellen
     - und automatisch in Access umwandeln
 Lorenz Hölscher - CLS-Software - Aachen, de

Excel ist perfekt, um ein Datenmodell optisch ansprechend dem Kunden zu schicken und gemeinsam zu besprechen. Excel hat jeder, kennt jeder, versteht jeder. In Excel lassen sich z.B. Nachschlagetabellen kopieren und mit Bearbeiten/Ersetzen mehrere Feldnamen umbenennen. Aber möchte ich so ein Excel-Datenmodell anschließend in nervtötender und fehleranfälliger Fleißarbeit für Access abtippen? Nein! Daher habe ich einen Excel-zu-Access-Konverter geschrieben, welcher

•  aus allen Feldern und Tabellen mit Verknüpfungen automatisch eine neue Access-Datenbank erstellt.

Damit die Datenbank vernünftig wird, gibt es vorher eine optionale Analyse, bei welcher der Konverter

•  alle Namen auf verbotene oder ungeeignete Zeichen prüft
•  alle Verknüpfungen auf Korrektheit untersucht
•  bei Bedarf Präfixe in Tabellen- oder Feldnamen für die Ungarische Notation kontrolliert
•  die Datensatzgröße automatisch ermittelt, um die Datenbankgröße abschätzen zu können und
•  zu jeder Tabelle schon eine sortierte Abfrage für Comboboxen in Fremdschlüsseln erstellen kann.

Das Ganze natürlich übersichtlich mit TreeView und Info-Grafiken, damit die zukünftigen Probleme schon vorher im Excel-Datenmodell beseitigt werden können. Dann gibt der Konverter sozusagen grünes Licht und erstellt die Access-Datenbank vollautomatisch.

Lorenz ist selbstständiger Trainer, Entwickler und Autor. Er schreibt Artikel und Bücher sowie Datenbanken und Office-VBA-Anwendungen, außer für Access auch für Word, Excel und PowerPoint. Seit 2011 erstellt er zudem für LinkedIn Learning Lernvideos zu verschiedenen Themen. Weil er bequem ist, schreibt er gerne mal ein kleines und feines Tool, welches ihm (und anderen) langweilige Arbeit abnimmt. Dann hat er mehr Zeit für spannende Tätigkeiten wie AEK-Vorträge oder neue Datenbanken.

   
Access Add-In / Add-On / Plug-In  Björn Fox - Avantgarde - Neuss, de

Teile und (be)herrsche

In einer immer komplexer werdenden Programmierung fällt es nicht leicht, den Überblick zu behalten. Gedanklich Teilbereiche zu bilden, hilft im ersten Schritt. Gut, dass man die Programmierung ebenfalls in Bereiche teilen kann. Besser ist es, die ganze Lösung modular zu entwickeln. Mit wenig Aufwand lässt sich auch nachträglich die eigene Entwicklung auf ein Baustein-Konzept aufsetzen. Die Vorteile sind bemerkenswert:

• Bilden von kleineren Programmiereinheiten
• Schnellerer Start der Anwendung, weil nur die verwendeten Module in den Speicher geladen werden
• Vereinfachung von Codereview und Fehleranalysen
• Ohne die Hauptanwendung zu verändern, können Benutzer-/PC-spezifische Anpassungen
   über Module bereitgestellt werden

Björn ist ein Solution Architekt, das ist Neudeutsch und steht für Entwickler und Berater in einer Person.
In dieser Funktion betreut er ERP-Systeme (Finanzbuchhaltung, Warenwirtschaft und Produktion) aus dem Hause Sage mit über 15 Jahren Erfahrung im Projektgeschäft.

Seine Kompetenzen umfassen die Implementierung und Anpassung der Branchensoftware von der Konzeption bis hin zur Umsetzung.

   
Reibereien mit dem Ribbon  Hubert Münst - datafactory.ch - Zürich - ch

Jede Applikation braucht ein oder mehrere Menüs. Microsoft hat vor 12 Jahren die Ribbons eingeführt, lässt die Entwickler aber immer noch ohne brauchbare Unterstützung mit komplexem XML-Code und umständlichen Callback-Routinen hantieren. Wenn man bei der Programmierung den Abstieg in die Eingeweide des Office-Pakets vermeiden will, bieten sich verschiedene Tools an, die die Kärrnerarbeit übernehmen und damit das Leben erleichtern. Vorgestellt werden hier

•  WYSIWYG Ribbon Editor von Gunter Avenius
•  Ribbon-Admin 2016 von André Minhorst
•  Eine Eigenentwicklung für den Hausgebrauch

Was leisten die Tools? Wie sind sie anzuwenden? Vor- und Nachteile?


Hubert Münst ist Jurist und Informatiker.
Er entwickelt seit Anfang der Neunzigerjahre mit Access, XML, SQL Server und MySQL.

Er arbeitet hauptsächlich für die öffentliche Verwaltung und Gerichte. Er unterstützt Kunden bei Ausschreibungen für Informatik-Projekte und arbeitet mit an der Standardisierung von XML-Schnittstellen.

   
Online-Tools mit Access nutzen  Ynte Jan Kuindersma - birdautomation - Haren - nl

Access wird bisher überhaupt nicht in Richtung Web, mobil, moderne Schnittstellen oder Zusammenarbeit mit aktuellen Online-Tools ausgerüstet. Nicht einmal für die Services und Tools aus dem Hause Microsoft. Diese sträfliche Vernachlässigung hält uns klarerweise nicht davon ab, zu zeigen, was trotzdem geht, und das ist erstaunlich viel:

• Technische Grundlagen – Web API, Bibliotheken, Schnittstellen, Drittanbieter
• Azure AI Services – Künstliche Intelligenz mit Access nutzen
• Azure Application Insights – Online-Telemetrie im Dienste von Access/VBA
• Flow, PowerApps, Twillio & Co – Access im Mischbetrieb mit allerhand Online-Tools
• Beispiele für sinnvolle Einsatzgebiete, denn nicht alles, was hipp ist, braucht der Mensch

Ynte Jan ist bereits seit den 80er-Jahren als Entwickler und Trainer tätig.

Er arbeitet extrem lösungsorientiert und wählt seine Tools danach, egal ob Visual Studio, Access, SQL Server, Power BI oder nicht von MS.

Er hält viele Schulungen und Vorträge in .nl/.de/.at, nicht zuletzt oft bei der AEK und der Access DevCon.

   
20 Tipps in 60 Minuten (+15 Min Fragen ;-)  Karl Donaubauer - donkarl.com - Wien, at
Ok, es können auch 23 Tipps werden, aber das klingt nicht so gut. ;-)
Jedenfalls: Wer glaubt, schon alles über Access zu wissen, ist hier richtig. Ich sammle laufend Tools, Lösungen, Methoden und Erklärungen, die man nicht überall hört und liest.

•  Wie sicher sind Access und VBA aktuell? Wir knacken fröhlich drauflos!
•  Oft verwendet, nie verstanden: schräge Eigenschaften und Befehle endgültig erläutert
•  Kostenlose Tools und lustige Tastenkürzel für den Dauerbetrieb
•  Horizontale Endlosformulare, deplazierte Kontextmenüs, unmögliche Codeschnippsel u.a.m.
•  Jetzt alles auch zum Mitnehmen!

Wer nach dem vielen Text auf dieser Seite wirklich noch mehr lesen will, kann hierdrauf klicken.